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	<title>Kommentare zu: Was verdient ein Community-Manager?</title>
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	<description>Agentur für Neue Medien &#38; Community Management</description>
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		<title>Von: Christian Orts</title>
		<link>http://www.langwasser.de/blog/community-management/was-verdient-ein-community-manager/#comment-112</link>
		<dc:creator>Christian Orts</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 19:29:37 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessanter Beitrag! Ich denke es trifft es die Sache sehr gut. Wobei es mich nicht wundern würde, wenn viele Leute die als &quot;Community Manager&quot; beschäftigt werden, sogar unter den 25.000,- Euro Jahreseinkommen liegen.

Der Beruf und die Wertschätzung dafür ist zwar stark im kommen, da immer mehr Unternehmen/Branchen die Zeichen der Zeit erkannt haben, aber ich kann mir dennoch vorstellen, dass solche Aufgaben aus Kostengründen durch Werkstudenten oder Aushilfen besetzt werden und diese entsprechend wenig verdienen.

Ich selbst kann mich glücklich schätzen, seit über 7 1/2 Jahren entsprechende Berufserfahrung in diesem Bereich aufweisen zu können. Mein Arbeitgeber war damals noch sehr klein und da waren Referenzen in der Branche/Szene wichtiger als der akademische Laufweg. Entsprechende Kenntnisse sind zwar vorhanden, aber ich hatte zu Gunsten der Arbeit das Studium vorzeitig beendet.
Wobei mein Arbeitgeber anfangs sich auch sehr schwer tat einen Namen für die Jobbeschreibung zu finden. Offiziell Community Manager bin ich auch erst seit 4 Jahren, davor gab es noch eine andere Bezeichnung bei gleicher Tätigkeit.

Ich denke der Beruf ist sehr vielschichtig und geht über den normalen &quot;Kundensupport&quot;, sei es Forenbetreuung oder auch redaktionellen Content hinaus.

Man sollte die folgenden Dinge mitbringen:
- Gute Menschkenntnis
- Kommunikativ sein (!)
- Projektplanung/umsetzung
- Organisation
- Englischkenntnisse
- gute Rechtschreibung
- Szenekenntnisse
- in der Lage sein selber Content zu generieren
- Fähig sein Leute zu führen (z.B. ehrenamtliche Mitarbeiter)

In den meisten Fällen ist auch die Leidenschaft/Passion extrem wichtig. Es ist kein Job, den man ausschließlich wegen des Geldes macht, sondern weil man wirklich dahinter steht und sich damit identifizieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Beitrag! Ich denke es trifft es die Sache sehr gut. Wobei es mich nicht wundern würde, wenn viele Leute die als &#8220;Community Manager&#8221; beschäftigt werden, sogar unter den 25.000,- Euro Jahreseinkommen liegen.</p>
<p>Der Beruf und die Wertschätzung dafür ist zwar stark im kommen, da immer mehr Unternehmen/Branchen die Zeichen der Zeit erkannt haben, aber ich kann mir dennoch vorstellen, dass solche Aufgaben aus Kostengründen durch Werkstudenten oder Aushilfen besetzt werden und diese entsprechend wenig verdienen.</p>
<p>Ich selbst kann mich glücklich schätzen, seit über 7 1/2 Jahren entsprechende Berufserfahrung in diesem Bereich aufweisen zu können. Mein Arbeitgeber war damals noch sehr klein und da waren Referenzen in der Branche/Szene wichtiger als der akademische Laufweg. Entsprechende Kenntnisse sind zwar vorhanden, aber ich hatte zu Gunsten der Arbeit das Studium vorzeitig beendet.<br />
Wobei mein Arbeitgeber anfangs sich auch sehr schwer tat einen Namen für die Jobbeschreibung zu finden. Offiziell Community Manager bin ich auch erst seit 4 Jahren, davor gab es noch eine andere Bezeichnung bei gleicher Tätigkeit.</p>
<p>Ich denke der Beruf ist sehr vielschichtig und geht über den normalen &#8220;Kundensupport&#8221;, sei es Forenbetreuung oder auch redaktionellen Content hinaus.</p>
<p>Man sollte die folgenden Dinge mitbringen:<br />
- Gute Menschkenntnis<br />
- Kommunikativ sein (!)<br />
- Projektplanung/umsetzung<br />
- Organisation<br />
- Englischkenntnisse<br />
- gute Rechtschreibung<br />
- Szenekenntnisse<br />
- in der Lage sein selber Content zu generieren<br />
- Fähig sein Leute zu führen (z.B. ehrenamtliche Mitarbeiter)</p>
<p>In den meisten Fällen ist auch die Leidenschaft/Passion extrem wichtig. Es ist kein Job, den man ausschließlich wegen des Geldes macht, sondern weil man wirklich dahinter steht und sich damit identifizieren kann.</p>
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